Anmeldung zum 12. Bonner Tauchersymposium freigeschaltet
Das 12. Bonner Tauchersymposium findet am 11. Februar 2012 im Biomedizinischen Zentrum der Universitätsklinik Bonn statt. Das Programm und die Referenten sind auf der Internetseite www.bonner-tauchersymposium.de zu finden.Das Bonner Tauchersymposium ist eine Fortbildungsveranstaltung, die von der DRK-Wasserwacht Bonn ehrenamtlich organisiert und durchgeführt wird. Es bietet als Forum für Taucher und Mitarbeiter im Rettungsdienst sowie für interessierte Sporttaucher die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen der Tauchmedizin und angrenzender Bereiche zu informieren.
Die Anmeldung zur Veranstaltung wurde bereits freigeschaltet.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
04.09.2011: neue Gruppenführer ausgebildet
Die Wasserwacht Bonn ist Teil des Wasserrettungszuges Süd des DRK Nordrhein. Dieser wird als Ganzes oder in Teilen bei größeren Schadenslagen wie zum Beispiel bei Hochwasser alarmiert. Um in einem solchen Einsatz die Helfer und das Material zielführend in den Einsatz zu bringen und zu koordinieren bedarf es einer bestimmten Struktur, für die auch verschiedene Ausbildungen notwendig sind, wie z.B. die zum sogenannten Trupp- und Gruppenführer. Einige Helfer der Wasserwacht Bonn befinden sich zur Zeit in dieser Ausbildung. Drei von ihnen haben die Prüfung zum Trupp- und Gruppenführer am vergangenen Wochenende erfolgreich in der DRK-Landesschule abgelegt. Wir gratulieren dazu recht herzlich und wünschen ihnen bei ihrer weiteren Tätigkeit im Einsatz für die Wasserwacht viel Erfolg.
4.6.2011: Die Wasserwacht nimmt Fahrstunden
Am Samstag, den 4.6.2011 veranstaltete die Wasserwacht eine Übung, bei der sowohl das Fahren mit Anhängern als auch der Umgang mit Karte und Kompass trainiert wurden.
An der Übung am Samstag nahmen acht Helfer der Wasserwacht Bonn teil. Im ersten Teil ging es darum, die Fahrkünste mit dem Anhänger unter Beweis zu stellen. Ein Auto rückwärts in eine Parklücke zu setzen kriegt wohl jeder Autofahrer mit der Zeit hin. Mit einem Anhänger hinten dran sieht die Sache dann aber doch etwas anders aus. Im Einsatzfall wie beispielsweise einer Hochwasserlage rückt die Wasserwacht mit bis zu drei Fahrzeugen, zwei Bootsanhängern und einem Anhänger für das Material der Taucher aus. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, dass die Fahrer ihr Gespann auch sicher beherrschen und ans Ziel bringen. Mit Patricia Schlünz hatte die Wasserwacht auch eine professionelle Ausbilderin. Hauptberuflich ist sie Fahrlehrerin für LKW bei der Bundeswehr.
Im zweiten Übungsteil wurden noch einmal die Kenntnisse im Umgang mit Kompass und Karte aufgefrischt. Hierzu musste ein bestimmter Ort in der Umgebung von Bonn nur anhand der Koordinate auf der Karte gefunden und anschließend mit dem Auto angefahren werden. Dort wurde dann im Anschluss noch einmal das Einnorden der Karte und das Anpeilen von markanten Punkten und Gebäuden geübt.
Ein herzlicher Dank geht an Othmar Lösch, den technischen Geschäftsführer des Weck Glaswerks in Bonn-Duisdorf, der freundlicherweise den Parkplatz des Werks für die Übung zur Verfügung gestellt hat.
06.12.2009 Fackelschwimmen
*Elsa-Brändström-Straße 74, 53227 Bonn (Beuel) *
*06.12.2009 um 17:30 Uhr (spätestens!) *
Wenn Sie herausfinden wollen, wie kalt das Wasser wirklich ist- schwimmen Sie doch einfach mit! Tauch- oder Schnorchelerfahrungen sind gut, aber nicht zwingend notwendig. Sportlichkeit und Schwimmfähigkeit sind allerdings Voraussetzung!
(Danke an Frau Wehage, die uns erlaubt hat diesen Text zu nutzen.)
15. – 16.10.2010: Übung gemeinsam mit Reservisten der Bundeswehr
„Soldaten stillgestanden!“ Ein äußerst ungewöhnlicher Befehl für den gemeinen Rotkreuz-Helfer. Nicht jedoch, wenn man gemeinsam mit Reservisten der Bundeswehr zur Begrüßung auf dem Standortübungsplatz in der Wahner Heide bei Köln im strömenden Regen antritt. Am Freitagabend hat Oberstleutnant d. R. Winfried Kreutzwald die neun Helfer der Bonner Wasserwacht gemeinsam mit 53 Reservisten der Bundeswehr und acht aktiven Soldaten des Sanitätsregiments 22 aus Ahlen, des Waffensystemkommandos der Luftwaffe aus Köln-Wahn und des Logistikbataillons aus Augustdorf zum „6. Infanterie Camp Bonn“ begrüßt.Die vom Landeskommando Nordrhein-Westfalen und von der Reservistenkameradschaft Bad Godesberg /Wachtberg unter ihrem Vorsitzenden Oberfeldwebel d.R. Alexander Bayer angebotene Veranstaltung findet regelmäßig statt. Die Wasserwacht war in diesem Jahr zum ersten Mal beteiligt. Während die Reservisten am Freitagabend noch Theorieunterricht hatten, stand für die Wasserwacht eine nächtliche Orientierungsübung an, die trotz Regen allen gefallen hat.
Nach dem Wecken am Samstagmorgen um 5.30 Uhr und erneutem Antreten um 6.30 Uhr begann die Stationsausbildung, an der die Wasserwacht aktiv beteiligt war. Den Soldaten der Reserve wurde an einem kleinen See eine Methode zur Suche nach vermissten Personen beigebracht (Triangulation). Weiterhin lernten sie den Umgang mit dem Wurfsack, einem Rettungsmittel zur Rettung von Ertrinkenden. Ferner unterrichtete die Wasserwacht Herz-Lungen-Wiederbelebung HLW / Reanimation.
Am Nachmittag standen für die Reservisten weitere Übungen zum gefechtsmäßigen Verhalten / Bewegungsformen von Gruppe und Zug an. Geübt wurden ferner (Temporary) Ceckpoint, Einsatz von 10-Personen-Schlauchboot, Verhalten bei Spreng- / Minenfallen sowie Selbst- / Kameradenhilfe / Erste Hilfe.
Die Wasserwacht Bonn hat die Übung währenddessen sanitätsdienstlich gemeinsam mit den Sanitätssoldaten des SanRgt 22 unterstützt. Ein gelungenes Beispiel für Zivil-Militärische Zusammenarbeit ZMZ, denn während der Veranstaltung gab es leider drei real verletzte bzw. erkrankte Soldaten zu beklagen.
Allen Beteiligten hat die Übung viel Spaß gemacht und wir hoffen, auch im nächsten Jahr wieder aktiv dabei sein zu können.
04.06.2010 Projekttage an der Gesamtschule Graurheindorfer Straße
Bei den Projekttagen mit dem Thema "Wasser" in der Gesamtschule Graurheindorfer Straße durfte die Bonner Wasserwacht natürlich nicht fehlen. Den Kindern wurden die einzelnen Gruppen (Fließgewässerretter, Taucher im Rettungdienst, Bootsgruppe sowie unsere Rettungsschwimmgruppe) der Wasserwacht Bonn von je einem Teammitglied vorgestellt. Auf die vielen Fragen der Schüler kammen unsere Helfer manchmal schon etwas ins schwitzen. Es wurde aber nicht nur erzählt, sondern die Kinder durften auch die Ausrüstung anziehen und ausprobieren. Zum Abschluß gab es noch einen kleinen Erste Hilfe Kurs. Wir hoffen den Schülern der Schule hat es genau so viel Spaß gemacht wie uns und das Angebot mal beim Training unsere Helfer dabei zu sein steht!12.07.2010 Wahl der Kreiswasserwachtsleitung
Wir bedanken uns recht herzlich bei den Vorgängern für Ihre Arbeit und hoffen, dass Sie in der Wasserwacht so gut und toll weiterarbeiten wie bisher.
03.07.2010 R(h)einkultur
Wir sind aber natürlich nicht aus der Welt. Kontaktieren Sie uns einfach, wenn Sie unsere Hilfe brauchen, z.B. für Schwimmkurse oder DRSA-Ausbildungen, oder wenn Sie bei uns Helfen wollen. Sei es als Spender oder aktiv als Helfer.
01.05.2010 Rhein in Flammen
13.03.2010 10. Tauchersymposium
Am 13. März fand nun zum zehnten Mal das Bonner Tauchersymposium statt. Wie jedes Jahr traffen Fachleute aus Medizin, Rettungsdienst und Tauchsport zusammen, um über das breite Feld der Wasserrettung zu referieren und diskutieren. Die Themen hierbei waren die Giftigkeit von Sauerstoff, die Wichtigkeit der Tauchsport-Untersuchung, das Tauchen mit Kindern, die Rolle der Tauchausrüstung als Ursache tödlicher Unfälle, Reisemedizin für Taucher und die Gefährlichkeit von Meerestieren für Taucher. Patrick Spieß von der Polizei NRW und Markus Neuberger von der Bundesmarine gaben einen interessanten Einblick in die luftgestützte Rettung, wie sie innerhalb ihrer Organisationen durchgeführt wird. Zum Abschluss der Vortragsreihe hielt Rüdiger Steinmetz von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen ein Plädoyer für die besondere Rolle welche die Hilfsorganisationen in einem Land spielen, in dem mittlerweile fast jedes dritte Kind das Schwimmen nicht mehr erlernt.
In den Workshops, die im Anschluss an das Vortragsprogramm stattfanden, wurden zum einen mechanische Reanimationshilfen präsentiert, zum anderen konnte die intraossäre Punktion an Schweineknochen geübt werden.
Ein Highlight des Tages war sicherlich die Landung des "Christoph 25", einer der Rettungshubschrauber des ADAC. Die zwei Mann starke Besatzung berichtete ausführlich über die Möglichkeiten, die die Rettung mittels Hubschrauber bietet, aber auch über die Herausforderung, einen Notfallpatienten in der sehr engen Kabine zu behandeln.
Die Jubiläums-Veranstaltung fand mit der rheinischen Mundart-Band KBE einen würdigen Ausklang. Ein weiteres Stück rheinische Kultur konnten die auswärtigen Gäste mit "halve Hahn" und "Kölschem Kaviar" kennen lernen. (Wer dabei an Vögel oder Fischeier denkt, der möge sich unter http://de.wikipedia.org/wiki/Halver_Hahn bzw. http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lscher_Kaviar#Gerichte_mit_Fl.C3.B6nz eines Besseren belehren lassen).
15.02.2010 Rosenmontagseinsatz der Wasserwacht Bonn
Die drei großen Bonner Hilfsorganisationen betreuen alljährlich den Sanitäts- und Rettungsdienst beim Rosenmontagsumzug.Der Zugweg ist in drei gleichgroße Einsatzabschnitte aufgeteilt. In diesem Jahr war das DRK Bonn für den ersten Zugabschnitt verantwortlich.
Die DRK Wasserwacht Bonn war mit 7 Helfern im Einsatz und als Meldeposten 1 am Standort Thomas-Mann-Str./Münsterstraße eingesetzt. Da es zu keinen Hilfseinsätzen während des Einsatzes kam, hatten die Helfer die Möglichkeit Kamellen und anderes Wurfmaterial einzufangen. An alle Bonner Jecken ein dreifaches Bonn Alaaf und bis zum nächsten Rosenmontag 2011.
10.01.2010 Orientierungsübung
Der praktische Umgang mit Karte und Kompass stand für einige von uns Helfern am vergangenen Sonntag auf dem Programm. In der Theorie bereits vor einiger Zeit gelernt und geübt ging es nun darum, das theoretische Wissen in die Praxis umzusetzen. Fahrer und Beifahrer stellten bei dieser Übung ein Team, die sich gegenseitig halfen. Der Beifahrer hatte dabei die Aufgabe, anhand der Karte und den vorgegebenen Wegpunkten den richtigen Weg zu finden und seine Gruppe ans Ziel zu führen. Aufgabe des Fahrers war es, die gesamte Gruppe auch sicher ans Ziel zu bringen. Die Fahrt auf verschneiten Straßen war dabei eine weitere Herausforderung. Insgesamt eine gelungene Übung, die im Sommer sicher wiederholt wird, um das Erlernte zu festigen und anderen Helfern weiterzugeben.
06.12.2009 Fackelschwimmen
23. - 24.10.2009 Übung der Wasserrettungszüge
Auf dem Rastplatz Ville Ost ist der Sammelpunkt für den Wasserrettungszug (WRZ) Süd. Von dort geht es nach Rheinberg. Am nächsten Morgen beginnt der eigentliche Teil der Übung. Der Deich muss gesichert und Personen vom Deich gerettet werden. Dann heißt es "Vermisste Person am Hafen Duisburg Walsum. Einsatz für die Taucher im Rettungsdienst". Im trüben Gewässer wird mit mehren Tauchern nach der vermissten Person, einer vorher versenkten Übungspuppe, gesucht, leider ohne Erfolg.
Um 18:15 Uhr ist die Übung beendet und die Helfer werden in der Mensa der Rheinberger Haupt- und Realschule für die gute Zusammenarbeit von Klaus Püttmann, Leiter der Wasserwacht Niederrhein, gelobt. Es zeigten sich jedoch auch Probleme, die bei einem Einsatz abgestellt werden müssen. Um 22:00 Uhr rückten unsere Mitglieder wieder in den KV ein.
19.09.2009 Rescue-Cup in Aachen
15.09.2009 Pützchens Markt
30.08.2009 Ausbildung von Bootsführern der Wasserwacht Aachen
Ebenso wie die Wasserwacht aus Bonn hat auch die Wasserwacht des Kreis Aachen ein Hochwasserrettungsboot bekommen. Zur Zeit unterstützen wir unsere Kollegen bei der Ausbildung von Bootsführern. Bei vielen Praxisstunden auf dem Rhein werden die grundlegenden Manöver und möglichen Einsätze geübt. Mann über Bord und Retten einer Person aus fließenden Gewässern sind dabei die leichtesten Übungen. Schon bald treten sie zu Ihrer Prüfung an und wir wünschen:
03.07.2009 Leichtsinn mit Todesfolge
erreicht.
Bitte haben Sie Verständnis, dass es eine Zeit dauern kann bis wir Ihnen antworten. Wir alle sind ehrenamtlich tätig.
20.06.2009 Promenadenfest in Bonn-Beuel
27.05. - 01.06.2009 Wachdienst in Lindau am Bodensee
Muss man die Flagge auf Halbmast setzen, wenn ein Besatzungsmitglied über Bord gegangen ist? Wie lange ist ein langer Ton und wie weit muss man ein helles Licht erkennen können?
Mit diesen und anderen Fragen mussten wir Helfer der Wasserwacht Bonn und Kollegen aus Frankfurt uns zur Vorbereitung auf die Prüfung für das Bodenseeschifferpatent befassen. Am Mittwoch vor Pfingsten starteten wir in Bonn bzw Frankfurt und fuhren mit fünf Helfern und einem Motorrettungsboot nach Lindau. Dort durften wir bei den Kollegen der Wasserwacht Lindau in deren Vereinshaus übernachten. Im Gegenzug haben wir am Wochenende den Wachdienst übernommen.
Am Donnerstag erreichten alle das angestrebte Ziel und sind seitdem stolze Besitzer eines Bodenseeschifferpatentes. Am Nachmittag fuhren wir zur ersten Erkundungsfahrt auf den Bodensee. Den Freitag haben wir zumeist unter Wasser verbracht - wir waren zum Tauchen in der Schweiz. Auf dem Weg dorthin haben wir gleich noch eine gestürzte Radfahrerin versorgt.
Am Samstag und Sonntag haben wir (mittlerweile zu acht) gemeinsam mit einem Lindauer Kollegen den Wachdienst auf dem See geleistet. Hierfür ging es mit dem Lindauer Boot - der Seewolf - raus auf den Bodensee: schon ein kleiner Unterschied zwischen 6m und 15 m Bootslänge... Unter anderem konnten wir auch Tauchgänge von der Seewolf aus machen, die für alle Beteiligten sehr anspruchsvoll, aber auch sehr lehrreich waren. Ebenso die Abschleppübungen mit den Kollegen aus Nonnenhorn und von der Lindauer Feuerwehr.
Insgesamt war es ein tolles Wochenende mit einer guten Mischung aus dienstlichen Aufgaben und erholsamen Stunden in schöner Umgebung und mit netten Menschen.
04.05.2009 Dienst bei Kollegen in Frankfurt/M.
Ein Blick über den eigenen Tellerrand kann den Horizont erweitern und neue Ideen und Anregung mit sich bringen. Aus diesem und anderen Gründen wird eine kleine Abordnung der Wasserwacht am 15.5. nach Frankfurt fahren und dort unter der Leitung eines ehemaligen Bonner Wasserwachtmitgliedes beim "Drachenbootrennen" in Frankfurt Dienst mit den hessischen Kollegen machen. Wir werden anschließend von den Eindrücken und Erlebnissen der entsandten Kollegen berichten.02.05.2009 Einsatz bei Rhein in Flammen
27.04.2009 Kreisversammlung des DRK-Bonn
Als 1. Vorsitzender und gleichzeitig Kreisbereitschaftsleiter wurde Herr Steitz bestätigt. Als 1. stellv. Vorsitzender wurde Herr Heinz Lepper, als 2.stellv. Vorsitzender unser Kreiswasserwachtleiter Heinz Nagel gewählt.
26.04.2009 Bonn Marathon
10.04.2009 Frohe Ostern
14.03.2009 Tauchersymposium
Die Verpflegung wurde durch die Wasserwacht Bonn und die Verpflegungstrupp der 1. EE sichergestellt. Mit 270 Anmeldungen wurde die Zahl vom 8. Tauchersymposium überschritten. Wir danken der Einheit Technik und Sicherheit und dem Verpflegungstrupp und freuen uns schon auf das 10. Tauchersymposium am 13. März 2010.
23.02.2009 Rosenmontagszug
28.02.2009 Neujahrsschwimmen Cochem
31.01.2009 Ausbildung Tragen und Bewegen im Gelände
11.01.2009 DRK-Wasserwacht Bonn warnt: Das Eis ist zu dünn!
Durch die aktuellen niedrigen Temperaturen ist auf allen
Seen und Bächen im Stadtgebiet Bonn Eis zu finden. Das Eis von Flüssen und Seen
ist teils brüchig und selbst bei den jetzt vorhandenen Minustemperaturen
besteht Einsturz- und damit Lebensgefahr. Die DRK-Wasserwacht Bonn warnt deshalb für alle Gewässer in und um Bonn auch
dieses Jahr dringend vor dem Betreten.
„Als Normalbürger hat man auch nicht wie unsere Wasserretter
Neopren- oder Trockenanzüge an“, warnt der Technische Leiter der Wasserwacht,
Michael Czerwinski. „Bereits nach 10 Minuten im Wasser kann man erfroren
sein. Gerade jungen Menschen. Auch für uns haben die freien
Gewässer ihren gewissen Reiz, aber zurzeit ist das Eis zu dünn!“
Durch Strömungen, Zuflüsse, Pflanzen und andere Einflüsse
können die Eisdicke und damit die Tragfähigkeit des Eises sehr stark variieren.
Ist eine Person in das Eis eingebrochen, zählt jede Sekunde - durch das kalte
Wasser unterkühlt der Patient schnell und verliert möglicherweise das
Bewusstsein, was unmittelbar zum Ertrinken führt.
Das Rote Kreuz macht auf folgende Faustregel aufmerksam:*
- 5cm: Einzelpersonen
- 8cm: Personengruppe
- 12cm: Schlittenfahrzeuge
- 18cm: PKW, sonst. Fahrzeuge
Fließende Gewässer sollten erst bei 15-20 cm Eisdicke betreten werden!
13.12.2008 Zwei neue Leinenführer
Am 13.Dezember haben sich unsere beiden "Rettungstaucher in Ausbildung" mit Erfolg der Prüfung zum Signalmann gestellt.Diese Prüfung stellt immer den ersten Schritt in der Ausbildung zum Taucher im Rettungsdienst dar. In 15 Stunden Theorie- und 5 Stunden Praxisunterricht wird das grundlegende Wissen vermittelt, das der Signalmann benötigt, um einen Taucher sicher während eines Einsatzes zu führen.
05.12.2008 Weihnachtsfeier
23.11.2008 Zwei neue Bootsführer
08.11.2008 Üben für den Ernstfall





